Gezockt: Februar 2026

World of Warcraft: Da ich mir die entsprechende Version geholt habe konnte ich bereits am Freitag in das neue Addon starten. Stand heute bin ich noch 1 und ein bisschen vom maximalen Level entfernt. Bisher sind die Story und die Gebiete ganz gut.
Factorio: Mehr Optimierungen an den Planeten und am Schiff welches zum Zentrum soll.
Vampire Survivors: Habe ich an 1-2 Abenden auch noch gespielt.
The Last Starship: Habe ich mir spontan geholt aufgrund eines Youtube-Videos. Ist auch für ca. 20 Stunden ganz nett und dann fühlt es sich nicht mehr fordernd an. Vielleicht schaue ich mir das Spiel irgendwann nochmal an.
Blue Prince: Habe ich mir für Steam geholt und nochmal angefangen. Dank meiner Aufzeichnungen war ich aber recht schnell wieder auf meinem vorherigen Stand. Möchte ich eigentlich auch noch weiterspielen aber jetzt ist erstmal wieder mehr WoW dran. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich auch nach einer Pause dank meinen Aufzeichnungen schnell wieder reinkomme.
Stellaris: Haben unsere Runde im Februar mit ordentlich weitergespielt und letztendlich auch beendet. Hatte mich grob an diese Strategie gehalten und es hat sehr gut funktioniert. Hätten wahrscheinlich auf regulärem Weg gewonnen oder über kurz oder lang auch die gesamte Galaxis erobert. Letztendlich habe ich dann durch den Kosmogenese-Pfad ein Schiff gebaut, bin durch ein Wurmloch abgehauen und habe dadurch das Spiel ein wenig früher beendet.
Warhammer 40,000 – Space Marine 2: Stand schon länger auf der Wunschliste eines Mitspielers unserer Gruppe. Und da es jetzt im Gamepass ist bot es sich an. Haben bisher erst einen Abend gespielt. Bin mal gespannt.
PowerWash Simulator 2: Habe ich auch ein paar Stunden mit verbracht im Februar. Will jetzt nicht wieder schreiben dass es ideal ist um nebenbei Serie zu schauen aber ist eben so.

Gezockt: Januar 2026

World of Warcraft: Im Januar kam der Vorbereitungspatch für die nächste Erweiterung Midnight. Das Event dazu hat in der letzten Woche gestartet. Ist aber leider nur so mäßig.
Factorio: Haben wir im Januar nur sehr wenig gespielt. Aber es ist schon spannend wieviel Zeit man mit der Optimierung der Qualitätsstufen verbringen kann.
Vampire Survivors: Hier habe ich ebenfalls ein paar Runden zum Zeitvertreib gespielt.
Clair Obscur Expedition 33: Nach einer Pause im Dezember habe ich mich im Januar aufgerafft wieder reinzuschauen. Der Bug war dann weg und ich habe noch ein wenig gespielt und das Spiel dann abgeschlossen. JRPG spiele ich eher selten daher kann ich es nicht mit anderen seiner Art vergleichen. Das Spielsystem hat mir schon Spaß gemacht, auch wenn ich kein großer Fan des aktiven Verteidigens bin. Die Story war ok aber auch ein wenig wirr. Die Grafik ist sehr gut, auch wenn mir das Thema nicht so zusagt. Aber das ist Geschmackssache. Insgesamt ist das Spiel ganz gut und für so ein „kleines“ Team bestimmt auch eine beachtliche Leistung. Aber ohne die ganzen Auszeichnungen hätte ich nie reingeschaut.
The Wandering Village: Habe meinen Durchgang im Januar fertiggestellt. Hat mich so 30 Stunden gekostet. Jetzt könnte ich einen neuen Durchgang mit einem anpassbar höheren Schwierigkeitsgrad machen um mich so hochzuarbeiten. Vielleicht mache ich das irgendwann, vielleicht auch nicht.
RV There Yet?: Haben eine Karte durchgespielt. Waren auf jeden Fall sehr lustige Abende. Das Ende war cineastisch inszeniert aber durch die Steuerung auch leider ein klein bisschen frustig. Es gibt wohl seit kurzem eine zweite Karte die wir uns irgendwann bestimmt nochmal anschauen.
Stellaris: Haben uns mal wieder einem Paradox Strategiespiel zugewandt. Im Letzten Jahr kam da wohl Patch 4.0 raus und es hat sich so einiges getan, seit ich das letzte mal reingeschaut hatte. Haben 1-2x neu gestartet und ich habe mir auch einige Anleitungsvideos angeschaut. Jetzt macht es aktuell Spaß.
PowerWash Simulator 2: Ist aktuell im Gamepass und ich habe auch dort ein paar Stunden mit verbracht. Auch der zweite Teil ist wieder ideal um nebenbei etwas zu schauen.

Gezockt: Oktober 2025

World of Warcraft: Im Oktober gab es Legion Remix. Hab auch 1,5 Charactäre hochgelevelt. Ist ganz witzig aber so richtig packt es mich nicht. Mists of Pandaria Remix hab ich seinerzeit nicht gespielt, so dass ich da auch keinen Vergleich habe. Ebenfalls im Oktober gab es natürlich wieder die Schlotternächte. Nachdem ich im letzten Jahr nach vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen Jahren endlich das Reittier vom Kopflosen Reiter bekommen habe, gibt es dieses Jahr passend ein neues Reittier. Das ich natürlich nicht bekommen habe. Dafür habe ich immerhin das Haustier bekommen, welches letztes Jahr hinzugekommen ist. Aber das Trauma mit den Schlotternächten geht weiter.
Factorio: Ging auch im Oktober weiter. Aquilo haben wir besucht und aufgebaut. Aktuell bauen wir an einem Schiff um über Aquilo hinaus zum Shattered Planet zu fliegen und Promethium zu sammeln. Ausserdem baue ich Fulgora um, um mich mehr mit den verschiedenen Qualitätsstufen zu beschäftigen.
PowerWash Simulator 2: Kam im Oktober raus und gleich in den Gamepass. Spielt sich bisher wie der erste Teil. Werde ich auf jeden Fall noch mehr zocken wenn ich nebenbei Serie schauen will.
Fallout 76: Haben wir damals als es rauskam schon eine ganze Weile gespielt. Jetzt haben wir uns zu dritt das ganze nochmal angeschaut. Aber irgendwie kam kein richtiger Spielfluss beim gemeinsamen Questen auf. Sobald es instanziert wird bekommt entweder nur der Teamleiter den Fortschritt oder es gehen gleich alle solo rein. Nicht das was wir von einem Mehrspieler-Fallout erwarten. Entweder war es bei Release noch nicht so instanziert oder unser Gedächtnis hatte es verdrängt.
Slay The Spire: Habe ich nochmal 2 Runden auf dem Steam Deck gespielt. Ist so ein Spiel was ich eigentlich mehr spielen möchte aber selten tue.
Star Trek Voyager – Across the Unknown: Hier habe ich die Demo gespielt. Diese umfasst das erste von ich glaube 6 Kapiteln. Im Prinzip ist das erste Kapital der Pilotfilm Der Fürsorger (Caretaker). Obwohl ich es versucht habe ist die Handlung im Spiel auch grob der Handlung des Film gefolgt. Also habe ich noch nicht viel von großer Entscheidungsfreiheit gemerkt. Es ist aber trotzdem ganz gut gemacht und ich kann mir vorstellen das Spiel zu spielen wenn es rauskommt.
The Riftbreaker: Auf der Suche nach einem neuen Koop-Spiel habe ich gelesen dass Riftbreaker im August diesen Jahres ein Koop-Modus erhalten hat. Das Spiel hatte ich schon länger auf meiner Watchlist. Wir haben es jetzt zu dritt an drei Abenden gespielt und es ist bisher ein sehr gelungener Mix aus Basisbau, Aktion, Erkundung und Quests. Wird uns denke ich noch einige weitere Abende beschäftigen.
Brotato: Haben zu zweit auch noch wieder ein paar Runden Brotato eingeschoben. Der Character des Streamers wirkt dabei sehr stark.